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"Selbstklebend" geht auch anders: Magnete aus Neodym und Alnico von fix-o-moll

Moderne Magnetmaterialien haben richtig Power. Besonders das erst in den 1980er Jahren entwickelte Neodym (eigentlich Neodym-Eisen-Bor) hat die Wirtschaft im Sturm erobert. Das stärkste Magnetmaterial der Welt steckt heute unter anderem in Lautsprechern und Kopfhörern, in Elektromotoren und in den Generatoren von Windturbinen. Und weil kaum jemand die Finger von den faszinierenden Kraftpaketen lassen kann, haben kleinformatige Neodym Magnete auch eine Anzahl von Schreibtisch- und Konstruktionsspielzeugen wie Neocube oder Geomag inspiriert.

Die Super-Pinnwand

fix-o-moll, bekannt für Selbstklebeprodukte aller Art, hat den Begriff "selbstklebend" ein bisschen weiter gefasst und eine Reihe magnetischer Produkte ins Sortiment aufgenommen. Angeboten werden magnetische Scheiben, Kegel, Würfel und Kugeln, deren Nutzen sich im Befestigen von Fliegengewichten wie Notizen, Fotos und Stundenplänen an der Magnetwand keineswegs erschöpft. Bis zu zehn Kilogramm kann so ein kleiner Neodym Magnet festpinnen und eignet sich damit als unkonventioneller "Haken" für (fast) alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Speziell für die magnetischen Ringe finden Bastler und Kreative sicher noch eine Menge anderer Verwendungsmöglichkeiten.

Tür zu!

Magnetschnäpper mit Neodym Magneten sorgen dafür, dass moderne Schranktüren gut zugehen und fest zu bleiben. Mit den versenkt zu montierenden Schnäppern von fix-o-moll lassen sich Möbel nachrüsten, deren Türschließ-Qualitäten zu wünschen übrig lassen. Und auch Hobbyhandwerker, die sich zum Beispiel in der Küche am Eigenbau versuchen wollen, können die praktischen Kleinteile gut brauchen.

Sicherheit in Sachen Neodym Magnete

Zuallererst: Die kleinen Kugeln, Scheibchen und Kegel gehören nicht in Kinderhände. Neodym Magnete sind so stark, dass sie tatsächlich Schaden anrichten können. Besser für kleine Entdecker geeignet ist der rote Hufeisenmagnet aus viel schwächer magnetischem Alnico - wahrscheinlich das nostalgischste Teil im ganzen innovativen fix-o-moll Sortiment.

In unmittelbarer Nähe von Herzschrittmachern und Hörgeräten werden Neodym Magnete zum Problem. Ebenfalls nicht sicher sind Kreditkarten, Versicherungskarten, Mitgliedskarten und andere Magnetkarten. Magnetbänder (Kassetten, Tonbänder, Videos) werden umstandslos gelöscht.

Entgegen der landläufigen Meinung kaum tragisch ist der Kontakt mit Neodym Magneten dagegen für elektronische Speichermedien: Weder Speicherkarten noch USB-Sticks oder CDs werden durch Magnetfelder leergeputzt. Nicht einmal die Festplatte eines Computers. Deren Lesearm wird im Betrieb allerdings durch einen starken Neodym Magneten bewegt, und hier kann ein äußeres Magnetfeld interferieren und schlimmstenfalls zu Beschädigungen und Datenverlusten führen.

Abhängig von der Magnetstärke reicht ein Sicherheitsabstand von wenigen Zentimetern gewöhnlich aus, und in 20 Zentimeter Abstand sind Kreditkarten und Laptops definitiv auf der sicheren Seite.


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